futurize, die Trendagentur von Mara Michel

Mara's Blog | persönlich - gesellschaftlich - politisch

Ist Deutschlands Einzel-Handel Mode-müde?

Kein Mut und keine Lust auf Neues?

Sonntag, den 22.07.18 in den Schmiedehallen des Areal Böhler um 13 Uhr
ein Podium bespielt mit dem heißen Eisen:

Was ist los mit unserem Einzelhandel?
Lässt er MODE sterben? Will er nur Bekleidung?
Kauft er auf Nummer sicher?
Ist er für Gespräche nicht zu haben?
Wo liegen Lösungen auf der Straße?

 

 

 

Mit dabei sind:
Ulrike Kähler,  Geschäftsführerin der Idgedo,
Anja Gockel, international bekannte Designerin und Designbotschafterin Deutschland, im Präsidium des EFCouncils,
Doris Hartwich, Designerin des Jahres 2018 und international bekannte HAKA – Designerin,
Susan Wrschka, im Präsidium des VDMD und erfahrene Modedesignerin für entscheidende Inputs in der Industrie,
Maximilian Seitz, Modedesigner und einer der gefragtesten Blogger,
ein großes bekanntes Düsseldorfer Modehaus, angefragt. Gestaltet sich schwierig. Wir bleiben dran. 
und
Sophia Schneider-Esleben
, Start UP Label mit nachhaltiger ECO-Kollektion, deren Brief an mich als GF des VDMD den Input zum Podium ausgelöst hat:

„Liebe Mara,
Ich möchte mit dir gerne eine mich bewegende Szene teilen. Ich habe dir ja von meiner Erfahrung in der Akquise diverser Boutiquen erzählt und wie anbiedernd ich mich dabei fühle, als Störenfried. Folgendes: mein Freund ist Musiker und Künstler mit eigenem Label. Nun ist er auf Akquise und hat in den Plattenläden sofort Termine bekommen mit einer Kundengewinnung von ca 80%. Da war ich erstaunt, da meine Rate bei ca 5% liegt mit teuren Messeständen verbunden. Seine Antwort: es ist HipHop Musik, eine Kultur, da hält man zusammen. Ja unglaublich! Was ist mit der Mode, ist das keine Kultur? Was ist mit dem Zusammenhalt der nachhaltigen Szene? Warum hält man da nicht zusammen? Mich stimmt das nachdenklich und traurig. Was sagst du dazu?
Liebe Grüße
Sophia“

Ich werde das Gespräch moderieren und gemeinsam mit den Gesprächspartnern nach Lösungen suchen

SIE sind alle herzlich eingeladen, daran teilzunehmen
13 Uhr am Sonntag 22.07. auf dr GALLERY
Wir freuen uns, Sie ins Gespräch einzubinden

Herzlichst

Mara Michel

 

 

Die Messe GALLERY in Düsseldorf beweist Mut, wenn sie zusammen mit dem VDMD, dem größten deutschen Netzwerk für Mode- und Textil-Designer am

 

Auf vielfachen Wunsch biete ich weitere Seminare + Workshops an.

für LABEL-Designer: Die ALLROUNDER
Das größte Problem für soloselbständige Designer, die ein eigenes Label haben und eine eigene Kollektion auf den Markt bringen, liegt in der Unsicherheit, wie ein Outfit kalkuliert wird und wie der Industrie auf preislichem Niveau begegnet werden kann, ohne in existenzielle Bedrängnis zu kommen und wie von der eigenen Kollektion gelebt werden kann.

SEMINAR + WORKSHOP
„Ich brenne für meine Kollektion“

 

Datum:          Sonntag, 2. September 2018,  von 11 Uhr – 17 Uhr

Ort:                 Geschäftsstelle Würzburg, Semmelstraße 42, 97070 Würzburg

Referentin:   Mara Michel, Geschäftsführerin VDMD, .futurize dietrendagentur
60 € für VDMD- + DT-Mitglieder, 120 € für Nichtmitglieder

 

Uhrzeit
11-12  
Zielgruppen neu definiert (Referat)
Beschreibung der eigenen Zielgruppe (Workshop)

12-13  Kollektionsrahmenplan (Referat)
Erstellung des eigenen Plans (Workshop)

13-14  Kalkulation des eigenen Lebensunterhalts (Referat)
Kalkulation einer Kollektion (Referat)
Kalkulation der eigenen Kollektion (Workshop)

14-15  Pause

15-16  Messeauftritt mit eigener Kollektion (Referat)
Kaufvertrag + Orderformular / Lieferbedingungen +AGB´s
Etiketten

16-17  Marketingmaßnahmen  offline + online, Vertreter + Agenturen
Pressearbeit, Pop Up Store, Guerilla-Marketing

 

Alle Teilnehmer erhalten ein Handout

Kaffee-Pausen zwischendurch nach Bedarf

Essen und Getränke auf eigene Rechnung

Anmeldung unter
mail@futurize.de 

 

 

Auf vielfachen Wunsch biete ich wieder Seminare + Workshops an.

für Freelance-Designer: Die ICH-AG
Das größte Problem für soloselbständige Designer, die für die Industrie entwerfen, liegt in der Unsicherheit, was ein Freelancer seinen Kunden an Vergütung/Honorar berechnen muss, um davon leben zu können.

SEMINAR + WORKSHOP

„Ich will von meinem Beruf leben können“

 

Datum: Samstag, 1. September 2018, von 11 Uhr – 17 Uhr

Ort: Geschäftsstelle Würzburg, Semmelstraße 42 im schönsten Innenhof,  97070 Würzburg

Referentin: Mara Michel,, Geschäftsführerin VDMD, .CEO futurize dietrendagentur

60 € für VDMD- + DT-Mitglieder, 120 € für Nichtmitglieder

Uhrzeit

11-12   Wie berechne ich meinen Lebensunterhalt(Referat)
Berechnung des eigenen Lebensunterhalts (Workshop)

12-13  Wie berechne ich mein Honorar als Freelancer (Referat)
Jahresplan der eigenen Entwürfe/Akquisen (Workshop)

13-14  Ich habe ein freies künstlerisches Unternehmenund kein Gewerbe (Referat
Was muss ich tun, um vom Finanzamt dafür anerkannt zu werden
KSK und weitere Absicherungen(Referat)

14-15 Pause

15-16 Industrie- Akquise/Eigenmarketing Möglichkeiten der Vermarktung ((Referat)
Kalt-Akquise mit Kompetenzbeschreibung, Ausschreibungsakquise (Workshop)

16-17  Vereinbarungen oder Vertag? (Referat)
Angebot schreiben,Vertrag formulieren (Workshop)

Alle Teilnehmer erhalten ein Handout

Kaffee-Pausen zwischendurch nach Bedarf

Essen und Getränke auf eigene Rechnung

Interessiert?

Dann melden Sie sich bitte an unter meiner Emailadresse

mail@futurize.de

 

 

zwei weitere Themen für den herbeigesehnten Sommer 2018

    

Über die neue anhaltende Völkerwanderung, sei es Migration oder verfolgte Menschen,
kommen wir Kopfmenschen mit starken Emotionen in Berührung, die sich auch in Farben ausdrücken.
Wir gehen auf einen Mix der Kulturen, der Farben und der Druckmotive zu.

Das eindrücklichste Beispiel ist für mich im Kosmetikbereich der brillante rote Lippenstift.
Seit fast einem Jahrhundert waren Lippen nicht mehr so rot.
Sie locken und die Kosmetik stellt sich darauf ein.

Der Aquarellkünstler Andreas Mattern drückt diesen Farbrausch aus, wie kein anderer.
Seine Blumen explodieren vor Energie. gerne könnt ihr mehr von ihm sehen unter www.kunsthaus-michel.de
oder in Würzburg direkt bei unserem ersten KUNST.MODE.KULTUR KONGRESS vom 20. bis 26. April 2018.
Mehr davon am Dienstag…..

    

Künstliche Intelligenz und Roboting ist nicht alles, was unsere Gesellschaft verändern wird.
Es sind auch unsere Kinder, die Daumengeneration, die auf der einen Seite Abenteuer, Experimente, Gaming und Leichtigkeit des Seins suchen, auf der anderen Seite aber fordern sie gleichzeitig Work.Life.Balance, Wertschätzung und Augenhöhe ein. Hochsensibel, selbstwertig und lautleise gehen sie neue Wege.

Dieses gegensätzliche Phänomen an Sicht- und Verhaltensweisen drückt keine andere besser aus als die
Aquarellkünstlerin Ute Möller. Sie gibt sich Menschen.Gesichtern hin und erfasst mit wenigen Pinselstrichen Charakter, Trauer, Nachdenklichkeit, Heiterkeit und den Zauber des Ausdruckes.
Auch diese Künstlerin zeigt ihre Portraits im www.Kunsthaus-Michel.de

Wir haben im Design.Team des Trend.Researchs bewusst die Aquarellkünstler*innen für die Themen.Headlines gewählt, weil sie großartig ausdrücken, wie unsere Gesellschaft in Bewegung ist.
Nichts ist mehr eindeutig, Werte verschwimmen und werden neu definiert.
Oft reichen Andeutungen, um bei Kreativen eine Visualisierung in Gang zu setzen.

Was malende Künstler*innen intuitiv umsetzen, visualisieren und materialisieren Designer*innen in einem Dialog.Prozess mit ihren Kunden. Nächste Woche berichte ich darüber, wie wir Künstler, Designer, Schüler, Studenten, Industrie und Handel, Städte und Verbände zusammenbringen, um über die Sichtbarmachung der unterschiedlichsten KULTURen zu sprechen. Safe The Date: 20. April bis 26. April. Ihr seid jetzt schon eingeladen.

Herzlichst
Mara Michel
.futurize dietrendagentur

In einem haben Sie recht Mark Langer:

„Die im Modebusiness weit verbreitete Praxis, Marken durch mehr oder weniger bekannte Designer wiederzubeleben, habe sich …… totgelaufen“, meint der CEO von Hugo Boss, Mark Langer. „Diese Masche überlassen wir gerne Ikea und DHL.“

Wie recht Sie in diesem Punkt haben!
JA, aber….

Die Alternative kann nicht allein die „künstliche Intelligenz“ de*s*r  HUGO*LINE-BOT*IN sein.
Klar ist die Roboter-Intelligenz schneller und effektiver als das menschliche Gehirn der Kreativen.
Das gereicht den Basics in den Firmen zu neuem Land:
es ist die Ära der mit künstlicher Intelligenz geborenen und produzierten Basics eingeläutet.
Ein bisschen hier verändert, ein bisschen da – nach teuren und aufwendigen Befragungen der Kunden über Konsumforscher, die den status qou und nach hinten gewendet abfragen. Gut so!

Die intelligenten Kreativen werden so nicht mehr mit den immer wiederkehrenden Basics genervt und zu Tode gelangweilt. Die Kreativ.Toten stehen wieder auf.

Endlich können sie wieder kreativ abgefordert werden. Der große Unterschied zum HUGO-BOT ist nämlich das kreative menschliche Zukunftsdenken der Designer*innen, die die Bedürfnisse und Wünsche einer sich stark verändernden  Gesellschaft  schon lange im Voraus spüren und mit ihren  Ganglien.Antennen auffangen, bevor sie im Bewusstsein der Kunden.Menschen landen und von Meinungsforschern abgefragt werden können.

Das ist die Chance für Boss und alle Bekleidungsfirmen.
Roboter generieren die Basics, die Designer*innen kreieren Zukunft.

Wir appellieren an die Firmen, nicht zu lange darüber nachzudenken, weil dem momentanen Dümpeln und Basicsumpfen das Ertrinken und Ersticken folgt.

Lassen Sie bitte Ihre Kreativen wieder MODE machen und HUGO*LINE IHR Werk tun!

Voller Hoffnung auf Mode und in Wertschätzung de*s*r unausweichlichen HUGO*LINE

Ein Brief, der auf Antwort wartet

Ihre Mara Michel

.futurize dietrendagentur

 

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