futurize, die Trendagentur von Mara Michel

Mara's Blog | persönlich - gesellschaftlich - politisch

Liebe .futurize – Freund.innen, eingepackt in eine Geschichte möchte ich meiner Empörung Ausdruck geben über die Entlassungen bei S.Oliver

EINE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE

Leider kein Märchen

Es war einmal ein junger freier Mann namens Bernd, der in den 70ger Jahren mit Hemden begann.
Er war klug, fleißig, ökonomisch begabt und getrieben von der Idee, ein weltweit sichtbares Mode.Imperium zu gründen.
Sein alter Ego war Oliver. Als ihm das geglückt war, wurde er blind und überließ Oliver dem Haifisch-Becken der
Profi(li)töre und –Törinnen.

Wer in den früheren Jahren mindestens 1 x monatlich –getrieben von Neugierde und Stolz auf Neues von Bernd und Oliver – deren Gewerke dicht an sich tragen wollte, musste sie ab der Jahrtausendwende nicht mehr kaufen –
er.sie.es hatte alles schon mehrfach im Schrank.

So wurden aus dem Mode.Imperium sportive Bekleidungs.Geschäfte, wie es sie zu Tausenden gibt.
Das Tausendfache raubte dem Imperium Handschrift, Ansehen und Umsatz.

Was tun? Immer wieder einmal besann sich Bernd auf sein ursprüngliches Ziel und mischte sich unter die Handelnden.
Nicht als Bernd im Glück, nicht als Hineinhörer in seine Community, nicht in Augenhöhe und Wertschätzung seiner Designer.innen, sondern mit stetem Auswechseln der Entscheider-Positionen.

Viele ausgezeichnete Designer.innen, deren Gestalter.Wille und -Können  er sein bisheriges Glück verdankte, wurden grußlos entlassen oder nicht mehr ernst genommen. Die, die sein Glück ausmachten mussten zusehen, wie sich Bernd und Oliver von der Mode abwandten, die einst seinen Aufstieg begründete und vermehrte.

Der letzte Entscheider ging in Claus.ur, öffnete mit einem Dietrich sämtliche Tabus und lieferte 170 Zuarbeitende ans Messer. Weiß Bernd das wissend? Warum verkauft er nicht  eine seiner vielen Immobilien und HÄLT dafür 170 Menschen in Arbeit? Und das in der CORONA-KRISE?

Wenn es ein Märchen wäre, das ich erzähle, würde Bernd jetzt die 170 Getreuen befreien, zurückholen und den Protagonisten entlassen, der seinen Lohn nicht wert ist.
Im Märchen werden die Schuldigen verurteilt und bestraft.

Im wirklichen Leben sollte Bernd sein alter Ego Oliver wieder selbst in seine Arme schließen und mit den Menschen sprechen, die wollen, dass Olivers Bekleidung wieder MODE wird und dadurch zu alten Höhen schwingt.

Ob er wagt, mit mir zu streiten?

Mara Michel

Fachjournalistin und GF des Berufsverbandes der Modedesigner VDMD e.V..

0176 31268197

info@vdmd.de oder mail@futurize.de

 

Gespräch mit Minister HEIl für Arbeit und Soziales und der Bundestagsabgeordneten Dr. Eva Högl

 

Am 11.02. 20 Abends hatte ich eine hochinteressante Begegnung/Gespräch mit Minister HEIL und Dr. Eva Högl. Meine Themen und die Bitte/Forderung nach Lösungen waren: 1. Die wenigsten Künstler und Kreativen kommen in den Genuss der Grundrente. Wie wollen Sie damit umgehen? 2. Im Kreativbereich gibt es vor allem in der Sparte DESIGN Tausende, die keinen Freelance-Job mehr bekommen auf Grund der Verschärfung des Gesetzes zur Scheinselbständigkeit. Was tun Sie dagegen? 3. mehrere Tausend Designer, die eigene Kollektionen entwickeln und hoch kreativ sind, dürfen nicht mehr in die Künstler-Sozialkasse auf Grund zweier Gerichtsurteile, die sie als Gewerbetreibende abgestempelt haben. Wie ist der Weg zurück in die KSK? Welche Lösungen bieten Sie dafür an?

Morgen schicke ich Euch ein kurzes VIDEO von MINISTER HEIL´s Antworten und ergänze dieses mit seinem Versprechen, mit uns direkt darüber zu sprechen.

Das Thema Nachhaltigkeit begleitet uns im 21. Jahrhundert mit den 17 Zielen der UN-AGENDA 2030

 

Ich war gestern, am 11.02.20  in Berlin im Deutschen Kulturrat mit dem Thema Nachhaltigkeit und AGENDA 2030 für die kulturelle Entwicklung unseres Landes. Wir arbeiten im Team eine Resolution für die Politik aus, inwieweit sich unsere Bildungssysteme verändern müssen und wie mehr KUNST und KULTUR in die Bildung implementiert werden kann. Dazu gehören auch Fächer wie Empathie (neu in Dänemark) Gestaltung, Handwerk, Teamarbeit, Streit.Kultur, Lösungsorientiertes Denken, Fehler.Kultur … Also höchste Zeit für ein Umdenken: weg von rein wissenschaftlich betonten Fächern, hin zu geistigem und seelischen Wissen und zur Fähigkeit, Vorgänge BEGREIFBAR zu machen anhand von PROJEKTEN.

Ich werde über die Ergebnisse berichten

Herzlich

Mara

mein Vortrag PERSONALISÉ im Rahmen der TEXTILE VISION Stuttgart Messegelände am 1. Februar 20

TREND.PULS F.S 2021 – PERSONALISÉ

Das Team des VDMD TrendResearchs setzt sich zusammen aus Designern und Persönlichkeiten aus Marketing, Wissenschaft und Philosophie. Zu jeder Saison greifen wir Themen auf, die alle Menschen unserer Gesellschaft bewegen und die Sichtbarmachung und Gestaltung von uns und unseren Firmen verla

FUTURE.CONCEPT   PERSONALISÉ
Menschen wollen persönlich mehr und mehr mit Empathie abgeholt werden für den großen weltweiten Umbruch durch Digitalisierung und KI.

Arbeit wird neu definiert werden. Aus der gläsernen gewordenen Masse Mensch soll der persönliche Fingerabdruck Mittelpunkt sein.

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reduit et sensible
bedeutet nachhaltig und bewusst mit Konsum umgehen.  Tauschen, leihen und upcyceln beweisen eine neue Sensibilität unserem Planeten gegenüber. Sich fokussieren, vereinfachen, aufräumen und wertschätzen als Aufgabe, werden von einer immer größer werdenden community als Bereicherung wahrgenommen.

Eine sensible und zurückhaltende Farbigkeit, dennoch lebendig und strahlend, heißt den Frühling und Sommer willkommen. Alles Puristische nimmt Fahrt auf für Empathie und emotionaler Ausstrahlung.

Naturmaterialien und Technik verbinden sich zu Phantasie.Laser  Reliefs  mit hoher Dreidimensionalität; gewohnte Stoffoptiken, wie Baumwolle, Wolle oder Viskose werden emotionaler durch Transparenz, Haptik, Aufwerfungen, Schriften und fotografierte Alltagsstrukturen. Wichtig ist in diesem urbanen Thema Leichtigkeit und Licht, Bewegung und Reduzierung auf Kernaussagen. KI + 3 D ermöglichen die schnelle Sichtbarkeit der neuen Ideen.

Die Mode wird einen Befreiungsschlag erleben und extrem individualisiert werden.
So, wie Coco Chanel den Körper befreit hat von Korsett und Konventionen, so befreit uns 3 D-, Digitaldruck und sensationelle neue Maschinen.Techniken von jedem Code.diktat. Jede.r hat in Zukunft über die neuen  Möglichkeiten seinen eigenen Designer. Looks können fließend sein mit sportlichen Elementen, anderseits skulptural schützend.Material.Funktionen werden selbstverständlich, wie selbstreinigend, antibakteriell oder schützend und heilend.

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naturel et intelligent
bedeutet, einen Regenerationsraum zu schaffen für die Natur, für unsere Umwelt und uns selbst. Wir schützen unsere Umwelt und lauschen auf ihre klugen über Jahrtausende entwickelten Geheimnisse. Wir werden von der intelligenten Natur inspiriert, lernen von ihr und ahmen ihre raffinierten technischen Innovationen nach. Wir nutzen ihre Fähigkeiten und schaffen aus Abfällen, die bei der Verarbeitung entstehen, neue innovative Produkte, Wir erholen uns in ihr, atmen mit ihr und tun alles dafür, wieder am entmüllten Meer stehen zu können, seine Weite zu spüren und Freiheit zu fühlen. die Natur bewahren und retten

Eine vitale, erfrischende Farbigkeit nimmt alle Nuancen der Frühlings.Natur auf und überrascht mit den Blütenfarben von Orchideen und mit der Rückeroberung von Heilpflanzen, deren Substanzen in Materialien eingeschleust werden.

Immer mehr neue Materialien entstehen aus Natur-Abfallprodukten, wie zum Beispiel aus Apfelsinenschalen, Ananas, Apfeltrester, Teefermenten oder Kork.

Überraschende Stoff.Strukturen werden der Natur abgeschaut. Ob Pailletten, Aquarelle, Farbverläufe, sandige Strukturen, den Häuten oder Fellen von Tieren nachgeahmte Muster, Überlagerungen, verfremdete Strukturen, Natur- und  mikrobiologische Darstellungen oder die Kombination von verschiedensten Mustern, – jede Fantasie kann auf Stoff gebannt werden. 3 D Stickereien werden durch weiterentwickelte Maschinen verfeinert.

In der Mode wechseln hauchzarte Kleider mit wehenden Röcke ab mit fließenden, bewegt fallenden Styles und eng in der Taille gefassten asymmetrischen Jacken. Es darf wieder dekoriert werden und  viel Schmuck getragen werden. „Es ist was los“ und darf als ÖKO-LUXUS bezeichnet werden.

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intégrative et précieux
soll ein Fest der Sinne sein. Wir verbinden digitale Techniken mit den Traditionen aller Kulturen. Neue Denkstrukturen schaffen Visualisierungen und dadurch Integration und Verstehen. Wertschätzung der eigenen Traditionen verbindet Generationen und Nationen. Flamenco, Tapas, Mexiko, Südamerika und Frieda Kalo sind nur einige Synonyme fürSinnlichkeit, Feuer, Extase, Temperament und  heiße Nächte, in denen Tanz, Lebensfreude, Stolz und Haltung zum Ausdruck kommen. Wir bewegen uns weg von Ethno, hin zu einer persönlichen, eigenen integrativen Ästhetik.

Warme feurige und extrovertierte Farbigkeit schwelgt in Rotabstufungen mit globalen cross.culture Farb.Elementen.

Materialien, wie Samte, Seide, Gobelin, Brokate, Jacquard, Stickereien, Steine, Tafte,  Moirée und schwere Seide werden nicht mehr als zu opulent empfunden. Sogar Bordüren und Quasten dürefen als schmückende Elemente zurüchkehren.Florale Dessins, Ornamente und dreidimensionale Strukturen schmücken alles reich und üppig aus. Edelsteine, Glitzer, Pailletten und viel Schmuck sind ein Muss.

Die Mode schwelgt in schwungvollen skulpturalen Silhouetten mit viel Weite und reichen Stoffen. Die Oberteile sind eher eng und körperbetont und machen Anleihen an vergangene Jahrhunderte. Auftritt, großes Theater und Sebstinszenierung ist gefragt und gewollt.

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moi et toi
verbinden Analoges und Digitales zu einer Symbiose. Wir lernen von der jungen Generation WANDEL.MUT, der zwischen Romantik, Neuorientierung, Gender, Rückzug und Extrovertiertheit pendelt. Die junge Generation empfindet hoch sensibel, gleichzeitig introvertiert und extrovertiert. Sie lebt in einer digitalen Welt und muss diese mit Emotionalität und persönlicher Kraft füllen. Die Auseinandersetzung von Gefühlswelt und digitaler anonymer Welt ist schwierig, ungewohnt, – gleichzeitig fordernd, präsent und nicht wegschiebbar. Empfindlichkeit und Power wechseln sich ab. Eine Welt der Gegensätze in einer veränderten Zeit

Zarte und gleichzeitig herausfordernde Farbigkeit mutet einerseits technisch digital an und anderseits sehnsüchtig romantisch.

Materialien leben aus den Stichworten >> Federn, irisierend, Tüll, Spitzen, Pailletten, Borten, Zartfarbigkeit, Jacquards, Plastik, Transparenz, künstliche Materialität, Polyester, Folien, Gummi <<. Es liegt kein Fokus auf natürlichen Materialien. Florales, Abstraktes, Schriften, bewegte Muster, pastose Malerei, Facetten, digitale Muster   unerwartete Zitate  oder personifizierte Prints  werden zur Selbstverständlichkeit. Die  eigene Story und Gedanken werden auf solo-Shirts getragen.

Die Mode lebt sowohl aus sportlichen Basics, die unkonventionell bedruckt werden,  als auch aus unerwarteten Styles, die skulptural und kostümiert wirken dürfen. Die Überschrift könnte lauten: unernst, spielerisch, experimentell und gender.unabhängig.

Designer.innen schaffen für kommende Saisons neue und überraschende Produkte

 

 

Ich lade Euch.SIE herzlich ein zu meinen MEGA.TREND.VORTRÄGEN auf der Heimtextil, der IMM und der Munich Fabric Start

Ich freue mich auf Sie /Euch:

HEIMTEXTIL FRANKFURT vom 7. – 10. Januar 2020

Halle 3.0  B 10 gegenüber von VDMD.Stand 3.0 A.14

 Dienstag, 7.1.2020
11-12 Uhr :

Mega.Trends für 2020.21: RESPONSIBILITY
Respekt.Haltung.Glaubwürdigkeit schaffen neue Produkte
Future.Concept für Architektur, Raum, Interieur und Home
Mara Michel, CEO VDMD, .futurize trend.forschung

Mittwoch, 8.1.2020
11-12 Uhr :
Mega.Trends für 2021: PERSONALISÉ
4.0 und KI erfordert ein neues Denken
Future.Concept für Architektur, Raum, Interieur und Home.
Mara Michel, CEO VDMD, .futurize trend.forschung

Donnerstag, 9.1.2020

11-12 Uhr:
Mega.Trends für 2021/22: VISIONEN
Zeit der Gegensätze GLOBAL.LOCAL
Future.Concept für Architektur, Raum, Interieur und Home.
Mara Michel, CEO VDMD, .futurize trend.forschung

Freitag, 10.1.2020

11-12 Uhr:
Mega.Trends für 2021: PERSONALISÉ
4.0 und KI erfordert ein neues Denken
Future.Concept für Architektur, Raum, Interieur und Home.
Mara Michel, CEO VDMD, .futurize trend.forschung

NTERNATIONALE MÖBELMESSE KÖLN vom 13. – 19. Januar 2020

Donnerstag, 16.01.2020
16:15 – 17:00 Uhr
The Stage Halle 3.1, G 009

Responsibility
Megatrends und Future.Concept 2020
Verantwortung – bedeutet respektvoller Umgang miteinander, eine neue Haltung des sich Einmischens, Glaubwürdigkeit durch Handeln und ein tiefes in sich Hineinhören.
Unterteilt in vier Bereiche stellt Mara Michel das Zukunftskonzept des Megatrends Responsibility vor:
cross.metro zeigt Entschleunigung, Freiräume und neue Kommunikationssysteme im urbanen Raum. Begegnungsstätten mitten in der Stadt, mehr Grünflächen, mehr selbstbestimmte Zeit.
cross.balance greift unsere Verantwortung der Natur gegenüber auf. Im Sinne von Cradle to Cradle und Vermeidung von Überkonsum müssen wir Materialien in einen Lebens-Kreislauf zurückführen. Hierfür müssen Produktionswege umstellt werden, Preise vernünftig kalkuliert werden und Abfälle sinnvoll wiederverwendet werden.
cross.continental greift den Migrationsgedanken auf. Historie und Kultur werden interkontinental beachtet. Sie werden nicht gewertet, sondern betrachtet und aufgenommen. Das bedeutet Mut zur eigenen Meinung und Wahrnehmung sowie neugierig, offen und vorurteilsfrei auf andere Kulturen zuzugehen.
cross.thinking bezieht junge Menschen ein und lernt von ihnen und ihren Innovations-Storms. Vom Denk-Fass zum Mach-Was, vom Think-Tank zum Make-Tank: in die Zukunft denken, Utopien für eine positive menschliche Zukunft entwickeln. Das heißt auch Innovationen zu entwickeln ohne Anspruch auf ein sofortiges Ergebnis.


INTERNATIONALE MÖBELMESSE KÖLN vom 13. – 19. Januar 2020
Freitag, 17.01.2020 | 13:00 – 13:45 Uhr
VORTRÄGE: The Stage Halle 3.1, G 009
VDMD.VDID.Stand: Halle 4.2 D 054
Personalisé
Megatrends und Future.Concept 2021
Personalisé beschreibt ein Zukunftskonzept, bei dem Menschen persönlich und mit Empathie abgeholt werden wollen – für den großen weltweiten Umbruch durch Digitalisierung und KI. Die Art zu arbeiten wird neu definieren und inmitten der gläsernen Masse soll der persönliche Fingerabdruck Mittelpunkt sein. In ihrem Vortrag beschreibt Mara Michel vier Aspekte dieses Megatrends:
reduit et sensible bedeutet nachhaltig und bewusst mit Konsum umgeben. Tauschen, leihen und upcyceln zeigen eine neue Sensibilität unserem Planeten gegenüber – sich fokussieren, vereinfachen, aufräumen und wertschätzen zusammen mit der Community.
naturel et intelligent bedeutet Regenerationsraum zu schaffen für die Natur, für unsere Umwelt. Wir schützen sie und lauschen ihren klugen über Jahrtausende entwickelten Geheimnissen. Wir nutzen ihre Produkte und schaffen aus den Abfällen, die entstehen, neue innovative Produkte.
intégrative et précieux soll ein Fest für die Sinne sein. Wir verbinden digitale Techniken mit den Traditionen aller Kulturen. Neue Denkstrukturen schaffen Visualisierungen und dadurch Integration und Verstehen. Wertschätzung der eigenen Traditionen verbindet Generationen und Nationen.
moi et toi verbinden Analoges und Digitales zu einer Symbiose. Wir lernen von der jungen Generation Wandelmut, der zwischen Romantik, Neuorientierung, Gender, Rückzug und Extrovertiertheit pendelt.
Dafür schaffen Designer.innen neue und überraschende Produkte.

MUNICH FABRIC START MÜNCHEN vom 4. – 6. FEBRUAR 2020
COUNCIL für KUNST und DESIGN mit dem VDMD
täglich Dienstag mit Donnerstag Vorträge in
Raum K0 im Foyer vor Halle 1

Dienstag 04.02.2020
14 – 15 Uhr
MEGA.TRENDS
FORECAST FS 21 „PERSONALISÉ“
Architektur, Raum, Interieur, Mode, Textil Mara Michel, Geschäftsführerin des VDMD, Leiterin des VDMD-Trend-Research-Teams, .futurize dietrendagentur

Mittwoch 05.02.2020
15 – 16 Uhr
MEGA.TRENDS
FORECAST FS 21 „PERSONALISÉ“
Entschleunigung, die sich in Architektur, Raum, Interieur, Mode und Textil
und deren Farben, Formen, Strukturen und Dessinierungen ausdrückt.
Mara Michel, Geschäftsführerin des VDMD, Leiterin des VDMD-Trend-Research-Teams, .futurize dietrendagentur

Mittwoch 06.02.2020
15 – 16 Uhr
MEGA.TRENDS FORECAST
HW 21/22 „VISIONEN“
4.0 erfordert ein neues Denken für Architektur, Raum, Interieur, Mode
und Textil.
Der Nutzen für den Menschen muss
bei der Produktinnovation im Vorder- grund stehen.
Mara Michel, Geschäftsführerin des VDMD, Leiterin des VDMD-Trend- Research-Team, .futurize dietrendagentu

 

 

 

 

 

 

 

 

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