futurize, die Trendagentur von Mara Michel

Mara's Blog | persönlich - gesellschaftlich - politisch

Ich bin Nofretete begegnet

Bei einem Podiumsgespräch in Berlin voller junger 7köpfiger Lebendigkeit, die Zusammenhalt und Hoffnung auf Zukunft versprach, thronte SIE als Achte, eine klassische Schönheit, voll erhabener Haltung, Unnahbarkeit und Mode.Ästhetik.

Als sie sagte, sie trüge ihr Kopftuch aus religiösen Gründen, schaute ich genauer hin.

Da war kein Kopftuch. Sondern eher eine nach hinten weggebundene hohe Stoffkrone, die der der Nofretetenbüste glich und hohe Selbstliebe verriet.. Warum dann die Verbalisierung aus religiösen Gründen?

Ich erinnere mich noch gut an die Sprüche meiner Grand.Mama, die oft den Mittelalterspruch zitierte: ist die denn immer noch nicht „unter der Haube?“ und damit meinte sie unverheiratete junge Frauen.

Ja, das war so. Nicht nur bei Nofretete, 14 vor Christus, auch 14 nach Christus waren Haare DAS Reizsymbol für erotische Macht. Mit der – die Haare versteckenden – Haube wurde sie gebrochen. Die Haube sagte auch nonverbal: ich gehöre jetzt einem, es lohnt sich nicht, mich anzuschauen oder gar zu begehren.

 

Und heute? Wir sind befreit von Dogmen dieser Couleur. Wie wunderbar. Nicht Norm, nicht Religion hindern uns daran, auch mit 90 Jahren oder länger EROS auszustrahlen. Eine Lebendigkeit, die ohne Eitelkeit auskommt und nicht Eroberung meint. Haartracht ist so persönlich geworden, wie die Träger.innen selbst.

Ja beide Geschlechter brauchen keine Machtallüren oder Anleihen mehr aus falsch verstandener Religiosität oder Tradition.

 

Das habe ich mir im Stillen bei der Begegnung für  Nofretete  auch gewünscht.

 

Mara Michel

 

 

 

Falls Ihr am 17. 01. auf der imm cologne seid, lade ich Euch herzlich ein zu meinem Vortrag MITTE.MENSCH um 13 Uhr im STAGE Halle 3.1.

Liebe Blog.Freund.innen,

Unser TrendResearchTeam im VDM ist nach drei intensiven Tagen Denk.Arbeit und Gesprächen zu dem Ergebnis gekommen, dass wir die Entwicklung des 4.0 als Designer so mit.gestalten müssen, dass wir nicht von überrollt werden von digitaler und künstlicher Intelligenz. Wir sind deshalb zu d e n Vordenkern gegangen, die sich schon seit seit über 2000 Jahren Gedanken über gesellschaftliches Denken, Handeln und Zusammenleben Gedanken gemacht haben: den PHILOSOPHEN.

Daraus haben sich 4 Themen entwickelt:

MITTE.MENSCH

Forecast 2020

Der Mensch rückt in den Mittelpunkt.

Priorität hat ein neues Denken für Empathie.Innovationen, neben dem Sach- und reinem Profit.Denken. Neben der künstlichen Intelligenz rückt das menschliche Gehirn in den Mittelpunkt der Wissenschaft.

Schulungen für empathische Verhaltensweisen mit Testpersonen haben erwiesen, dass die Empathie-Zonen im Gehirn wachsen und Verhalten sich ändert. Menschen sollen entlastet werden von zu rauem Umgang miteinander, von seelischen Verletzungen und von digitaler Überforderung. Wir wollen Empathie leben und lernen, Innovationen zuzulassen. So werden alle bei den globalen Veränderungen mitgenommen.

 

 

Das Thema MITTE.MENSCH hat das Team des TrendResearch VDMD  zu alten und neuzeitlichen PHILOSOPHEN geführt. Schon vor über 2000 Jahren haben sie sich mit dem Sinn des Lebens, dem Denken und Fühlen der Menschen auseinandergesetzt

DIOTIMA . ARISTOTELES (im Thema 1),
EMPEDOKLES . HILDEGARD VON BINGEN (im Thema 2),
VANDA SHIVA . MAHATMA GNDHI . NOSTRADAMUS (im Thema 3),  NIDA RÜMELIN
SIMONE WEIL . REBEKKA REINHARD . SIMONE DE BEAUVOIR . RICHARD DAVID PRECHT (im Thema 44)

 

1 – HOMO.URBANIS – BESINNUNG

Das Leben in der Stadt muss lebenswerter gestaltet werden.

Kommunikation soll in städtischem Flair und mit Natur in der Stadt genossen werden können. Dort kann freies Denken und Freude an selbst Geschaffenem gedeihen.

Ladensysteme werden umgekrempelt, Sortimente aufgebrochen. Dienstleistungen kommen ins Haus. Popup-Stores entstehen. Ladenschlussgesetze werden aufgehoben. Führungen in Nachhaltigkeitsläden finden statt. Kleine Läden schaffen soziale Kommunikation. Eine neue Mobilität  etabliert Home.Offices. Parallelwelten machen sich unabhängig von etablierten Systemen. Alles was passiert, geschieht auf emotionaler Bindung. Wir wollen zuhören, lernen und verstehen.
Farben

Die städtischen Farben werden wärmer. Kühle Blau.Töne nehmen rötliche Färbung auf. Rot.Töne nehmen warmes Braun auf, Grün.Töne zeigen sonnige Gelbfärbung.

 

2 – HOMO.NATURALIS– HINGABE

Die Lebendigkeit der Natur  wird in die Stadt geholt. Ihre Geheimnisse werden abgelauscht und mit neuen Techniken, Formen und Eigenschaften für Menschen eingesetzt. Natur wird erforscht und neues Wissen wird eingesetzt zum Wohle des Menschen z.B. in Form von Smart Textiles. Das Denken über die Unendlichkeit der Natur erzeugt Demut. In ihr können wir entschleunigen und die Tiefe der Stille kennenlernen.

Wir werfen nicht mehr so viel weg. Wir wollen keine Gifte mehr, weder im Futter der Tiere, noch auf Wiesen und Äckern. Das Insektensterben wird gestoppt.

NATUR und deren Wertschätzung ist im Alltag angekommen.

Farben

Mitten im Herbst- und Winter.Wetter strahlen Sonnen.Gelb.Töne und weiche Moos.Töne.
Die wärmende und heitere Farbigkeit wird in den Home.Bereich mit hineingenommen.

 

3- HOMO CULTURALIS– KOMMUNIKATION

Kommunikation bedeutet, das Leben anderer Völker kennenlernen. Wir sind mitten in einer neuzeitlichen Völkerwanderung. Unterschiedliche Kulturen werden wertgeschätzt. Die eigenen Ursprünge werden aufgespürt. Für sich feindlich gesinnte Länder werden Persönlichkeiten eingesetzt, die als Mediatoren eingreifen. Zukunft schaffen heißt: miteinander reden und gemeinsame Lösungen finden. Wir erlernen neue Streitkultur und gewaltfreie Kommunikation. Wir können in eine offene, grenzenlose Welt reisen und andere Völker kennenlernen. Klimakonferenzen sind im Wachsen. Kommunikationssysteme werden im Sinne eines Miteinanders geändert. Erziehung wird auf Lösungswege ausgerichtet.

Farben

Die neue Haltung fremden Kulturen gegenüber drückt sich in einer explosiven Farbigkeit aus. Rot.Töne in allen Variationen dominieren. Sie werden assortiert von erdigen warmen Braun.Tönen.

 

4 – HOMO.DIGITALIS– EMPATHIE

Unser jederzeit abrufbares Wissensspektrum ist enorm gewachsen, dank der digitalen Möglichkeiten. Jetzt suchen wir eine Work.Life.Balance zwischen analogen, digitalen und virtuellen Welten. Es entstehen neben virtuellen Produkten Authentische und Greifbare.

Die Innovation des EXOSKELETT ist eines der Beispiele FÜR den Menschen. Ein über den Körper angezogenes Körpergerüst überträgt seine Energie und Kraft. Es entlastet den Träger bis zu 300 %. DIE Chance für gelähmte Menschen.

Darüberhinaus lässt die Wichtigkeit des 4.0 den Wunsch nach echter Nähe  wachsen.

Schule wird zum Kommunikationsraum, in dem Empathie und positiver Umgang miteinander vermittelt und gelernt werden. Statt Wissensvermittlung werden Denkmodelle und Zusammenhänge gelehrt.

Farben

Hochsensible Sorbet.Farben stehen im Gegensatz von Kräftigen, Impulsiven. Sie spiegeln die Situation der Menschen im 4.0- Jahrhundert wieder. Sowohl extrovertiertes Voran ist gefragt, als auch sensible Aufnahmebereitschaft.

 

Gerne könnt ihr mich kontaktieren.
Der VDMD bietet Farbkarten zu den Themen au.
.futurize bietet den Vortrag an.

Herzlich

Mara

 

 

Am 14.01. habe ich auf der DOMOTEX in Hannover einen FORECAST-Vortrag für 2020 gehalten

 

DENK.RÄUME

VDMD.TREND.PULS  F.S.2020
zusammenfassende Autorin MAra Michel

Das Hauptthema der nächsten Jahre ist die Digitalität, 4.0 und die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf den Menschen und seine Arbeit.

 

 

Je stärker 4.0 in unsere Lebens.Räume greift, desto wichtiger werden daneben analoge Räume, die Menschen empathisch verbinden, ihnen Rückzugsmöglichkeiten bieten und ihren einen individuellen Lifestyle ermöglichen.

Wir müssen Räume  entwickeln und vorhalten, die ermöglichen, dass wir den Menschen in seiner Ganzheit nicht verletzen und verlieren. Wertschätzung, Achtung, Respekt, Innovation und Empathie werden im Mittelpunkt der neuen DENK.RÄUME für inside, outside, global und digital stehen. Neue Denkansätze schaffen neue Produkte. Produkte, die verbindend, ästhetisch, innovativ, empathisch und nützlich sind.

 

1- inside

Der urbane Raum wird emotionalisiert.

Farben können nach wie vor zurückhaltend kühl sein, werden jedoch bereichert durch warme Braun und Terra Cotta –Sommer.Töne.

Materialien werden aufgeladen mit Smart-Funktionen; Oberflächen mit bewegten Strukturen. Dessinierungen beleben Stoffe mit urbanen Ansichten und großflächigen 3-D-Drucken.

 

2-outside

Die Natur wird in Räume und an den Körper geholt. Ihre Farben sind lichtdurchflutet, leuchtend und erdig warm. Sie zaubern einen Blüten.Sommer voller Lebensfreude.

Für Materialien werden Innovationen von der

Natur abgelauscht.  So entstehen antibakterielle Fasern aus Algen, biobasierende Materialien, wie Fermentation von Zucker.Substraten aus

Aspergillus-Stämmen oder Biofasern aus

Orangenschalen. Dessinierungen bedienen sich

foto.realistischer Naturwelten.

 

3-global

Migration und Globalität bringen

emotionale Farbigkeit in Stoffe und Mode.

Die Farben sind warm, laut, extrovertiert und stark

neben dunklen intensiven zurückgenommenen.

Immer mehr internationale Designer bringen handwerkliche Optiken in ihre Kollektionen und

lassen Traditionen aus aller Welt sprechen.

Auch Dessinierungen und Webmuster kommen aus dem globalen Raum. Exotische Tiere, Märchen, Mythen und Sagen dienen als Vorlagen.

 

4- digital

der digitale Raum lebt von Gegensätzen.

Künstliche, geeist kühlende Farbigkeit für 4.0, Schwarz-Weiß für ein gewohnt.sicheres Gefühl, weiche, zarte, empfindsame Kreide.Farben für die Sehnsucht nach Nähe.

In Materialien werden Flächen aufgebrochen,  Strukturen können verschwimmen oder treten extrem hervor.  Waben, Zellen, Spitzen oder Elektrifizierung von Stoffen dienen einer

emotionalen Stimmung. Experimente stehen im Vordergrund:  Bewegte Bilder, das Spiel mit Licht und Belichtung, surreale Formen und Sujets

werden auf ausdrucksstarke Materialien gedruckt oder gestickt.

 

Das Trend.Research.Team des VDMD,

(Netzwerk für Mode . Textil . Interieur .  Accessoires.Designer.innen) trifft sich zu jeder Saison 3 Tage lang mit Designern, Philosophen, Architekten, Marketing.Experten, Textil.Industrie, Forschungs.Instituten und Trend.Scouts, um Zukunft zu erfassen.

Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft?

Wie reagieren die Menschen auf Veränderungen, und mit welchen Produkten wollen sie sich in Zukunft umgeben?

 

Geleitet wird das Team von Mara Michel, die sich mit ihrer Firma .futurize dietrendagentur mit Gesellschafts.Themen auseinandersetzt und der Industrie Lösungen für Produkte anbietet, die innovative  Trends visualisieren und Träume treffen.

 

Mara Michel

Mit dem VDMD auf der Heimtextil in der Designerhalle 3.0 Stand A 12

meet your next designer

 

 

unter diesem Motto findet ihr mich mit dem VDMD

vom 7. – 11. Janunar 2019 auf der Heimtextil in Frankfurt.
Ich freue mich auf Euren Besuch!
In der Halle 3.0 am Stand A 12
lernt ihr auch meine Kolleg.innen kennen:

Kathrin Dauer, mit ihren innovativen Prints und ihrem Print.Wissen

Antoine Doubacis, mit seiner virtuellen Sichtbarmachung von Webstoffen

René Lang, mit seiner Wand.Kunst

Mara Michel, mit ihrer Weitsicht für gesellschaftlicher Entwicklung
und deren Sichtbarmachung in  Produkten

Ursula Mock mit ihren nachhaltigen Hanf.Stoffen

Hedwig Zeitler mit ihren Textilprints und Software.Kenntnissen

Ich freue mich auf interessante Gespräche
Eure
Mara
 

2018 – ein Jahr des MODE.LOS? 2019 – ein Jahr des MODE.LOS!

 

 

Liebe Blog.Freunde,

Ihr habt lange nichts von mir gehört.

Ja, ein halbes Jahr habe ich mich intensivst mit den Problemen der Designer und Designerinnen unserer Branche beschäftigt.
Im VDMD bekommen wir die Probleme hautnah mit.
Zusammenfassen lassen sich die Erfahrungsberichte unserer Designer.innen in einem Wort:

MODE.LOS!

 

Aufruf und Klage zugleich.

Die MODE.BRANCHE dümpelt seit drei Jahren. Und seit 3 Jahren bekommen unsere Mode- und Textildesigner.innen immer weniger Aufträge und viele können dadurch von ihrem Beruf nicht mehr leben. Sie werden rüde „outgesourct“, sprich von heute auf Morgen entlassen, und das mit einer Kaltschnäuzigkeit, die unter der Menschenwürde liegt.

Warum?

Weil die Hersteller mit dem Anspruch auf MODE  paralysiert angstbesessen sind und nicht wagen, ihre Mode los zu machen von alltäglicher, sich immer wiederholenden Langweiligkeit; nicht wagen, auf die  Sehnsüchte der Konsumer.innen zu antworten, die Überraschungen lieben.

Vertrauen?

Sie haben eben kein Vertrauen zu denen, die spüren und wissen, von was Frau und Mann träumen: den DESIGNER.INNEN.

Kampf ums Überleben!

Mein Nachdenken darüber – wo sitzt der Knopf, der den Faden neu einstilt – entlud sich zuerst im Kampf für das Überleben der Designer.innen, deren Kreativität trockengelegt wurde:

Neue innovative Tools im VDMD

  • Änderungen für politische Rahmenbedingungen, wie neue Berechnung der Krankenkassenbeiträge, die unerschwinglich waren und teils noch sind. (Danke Dr. Eva Högl, dass Sie unser Gespräch in die GROKO mit Erfolg als Forderung eingebracht haben);
  • neue Tools für Gesprächs.Zusammenrücken, wie 2 Kongresse für KMK – KUNST.MODE.KULTUR, zu denen alle eingeladenen Entscheider kamen, außer den Herstellern für Mode. (Danke Volker Wedde, GF vom Landes.Einzelhandelsverband, Danke Max-Martin Deinhard, GF der IHK, Danke Dr. Gunter Schunk, Chief Communication Officer im Vogel Verlag und Danke Dr. Sven Schimpf, GF Innovation.Center Fraunhofer.Institut, die dem Ruf zur Teilnahme an der Runde im Unternehmer.Forum gefolgt sind);
  • Ausbau der Jobbörse, indem der VDMD als Head.Hunter auftritt und die Richtigen Designer.innen für die raren Rufe vermittelt. (Danke liebe Hersteller von Textil und Mode – das klappt und macht Mut);
  • Ausbau der VDMD.AKADEMIE für Wissens.Transfer und Trend.forecast mit dem MENTORING.LAB (Danke nach München und dort dem unermüdlichen Jürgen Enninger, GF des Kreativ.Zentrums in München)
  • Entwicklung und Implementierung eines bezahlbaren Rechtsschutzes für soloselbständige Designer.innen. (Danke Manfred Menningen, Vorstand in der IG Metall und Danke Robert Fuß, Vorstand in der IG Metall. Es waren wunderbar lösungsorientierte Gespräche und dann DAS Ergebnis: Rechtsschutz für 1 % vom Jahresverdienst vor Steuer!!);
  • THINK.TABLE zusammen mit der GALLERY Düsseldorf mit dem Thema MODE.MUT. (Danke Ulrike Kähler, GF der IGEDO, die nicht nur mit im Podium saß, sondern auch den VDMD mit 6 New.Comer-Designerinnen sichtbar gemacht hat; die zusammen mit uns seit 3 Jahren den FASHION.PLUCK.AWARD auslobt – nach Thomas Rath, Massimo Sinato und Tyrown Vincent wird jetzt Gerold Brenner der MODE.MUT.MANN sein);
  • Erste Auszeichnung und Bepreisung (mit 5000 €) der Nachwuchsdesignerin Sophia Schneider-Esleben für ihre durch und durch nachhaltige Kollektion, zusammen mit der DESIGNERS OPEN. (Danke Markus Geissenberger, der mit seinem Team ein gigantisches Fest daraus machte);
  • Die gar nicht selbstverständliche Unterstützung und Sichtbarmachung des VDMD durch weitere Messen, wie die MESSE FRANKFURT, die MUNICH FABRIC START, die Deutsche Messe DOMOTEX, sowie die XOOM und NEONYT während der Berlin Fashion Week. (Danke Olaf Schmidt, Vizepräsident der Messe Frankfurt, Danke Wolfgang und Sebastian Klinder, Inhaber und Chiefs der MFS, Danke Frank Junker, Kreativ.Direktor der MFS und Claudia Mynott, Marketing- und Event.Leiterin der MFS, Danke Andreas Gruchow, Vorsitzender der DOMOTEX, Danke Alexander Hitzel, Projektleiter INNATEX und XOOM, Danke Thimo Schwenzfeier, Showdirector NEONYT).

Im NEUEN JAHR 2019 wagen wir modelos,  – innovative Modelle im spanischen Wortsinn

Bedeutung der Kreativen
Die Messeverantwortlichen sehen die wirtschaftliche Bedeutung der Kreativen seit langem. Warum die Hersteller von Mode und Textil nicht?

Warum reden wir nicht miteinander
und finden gemeinsam Lösungen gegen das DÜMPELN ?

Ist es fehlende Wertschätzung?
Haben die Kreativen sich zu devot verhalten? Haben Sie ihren Wert nicht sichtbar gemacht?

MODE.LOS!
Lasst uns doch modelos gemeinsam innovieren!

Redet mit uns
Habt mehr Vertrauen zu unseren Visualisierungen und Produkt.Materialisierungen, die die Sehnsüchte unserer Konsument.innen spiegeln!!

Mein sehnlichster Wunsch und mein Aufruf an die Branche:
Lasst uns GEMEINSAM daran arbeiten, wie Mode auch bei uns wieder einen wertigen Stellenwert erhält und dadurch wieder Umsatzträger wird.

EINLADUNG
Ein erster Schritt ist ein JA zu unserer Einladung zum zweiten
THINK.TABLE während der Gallery in Düsseldorf.

MODE.LOS nach der Verleihung des FASHION.PLUCK.AWARD an Gerold Brenner, dem MODE.MUT.MANN 2019, am 27.01.19  ab 12:30 in den alten Schmiedehallen des Areal Böhler.

WIR FREUEN UNS AUF EUCH.

Wir laden herzlich ein zum GESPRÄCH MODE.LOS. Wer ist bereit, mit uns zu sprechen?

2019 – ein Jahr des MODE.LOS

Herzlichst

Eure

Mara Michel

 

 

 

 

 

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